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Stellen Sie aus rund 20.000 Matheaufgaben Ihre eigenen Arbeitsblätter zusammen, von der 3. bis zur 13. Klasse. Alle Aufgaben enthalten Lösungsschritte.

Funktionen der Form a/x

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4119598
Prüfe, ob die Wertepaare in der Tabelle zu einer antiproportionalen Zuordnung gehören können. Begründe deine Entscheidung durch Rechnung. <table> <tbody> <tr><td>\(x\)</td><td>\(0{,}5\)</td><td>\(1\)</td><td>\(2{,}5\)</td><td>\(5\)</td><td>\(10\)</td></tr> <tr><td>\(y\)</td><td>\(40\)</td><td>\(20\)</td><td>\(8\)</td><td>\(4\)</td><td>\(2\)</td></tr> </tbody> </table>

Denkanstöße

- Worauf musst du bei den Produkten der Zahlenpaare achten, wenn eine Zuordnung antiproportional ist? - Rechne für jedes Spaltenpaar das Produkt aus. - Was passiert mit dem einen Wert, wenn sich der andere Wert verdoppelt?

Lösung

1. Prüfung der Produktgleichheit für alle Paare \((x, y)\) 2. Berechnung der Produkte \(x \cdot y\): \(0{,}5 \cdot 40 = 20\) \(1 \cdot 20 = 20\) \(2{,}5 \cdot 8 = 20\) \(5 \cdot 4 = 20\) \(10 \cdot 2 = 20\) 3. Da alle Produkte den konstanten Wert \(20\) ergeben, liegt eine antiproportionale Zuordnung vor.

Antwort

Ja, die Tabelle gehört zu einer antiproportionalen Zuordnung, da das Produkt \(x \cdot y\) für alle Wertepaare konstant \(20\) ist (Produktgleichheit).
4119628
Untersuche die folgenden drei Zuordnungen aus dem Alltag. Entscheide jeweils, ob es sich um eine antiproportionale Zuordnung handelt, und begründe deine Entscheidung kurz. Gehe davon aus, dass alle beteiligten Personen oder Maschinen die gleiche Leistung erbringen. a) Die Anzahl der Maler \(\rightarrow\) Die Zeit, die benötigt wird, um eine Lagerhalle zu streichen. b) Die Anzahl der gekauften Eintrittskarten für ein Konzert \(\rightarrow\) Der Gesamtpreis der Karten. c) Die Fahrgeschwindigkeit eines Radfahrers \(\rightarrow\) Die Fahrzeit für eine fest vorgegebene Strecke von \(30\,\text{km}\).

Denkanstöße

- Überlege dir: Wenn sich die erste Größe verdoppelt, was passiert dann mit der zweiten Größe? - Wird die zweite Größe größer oder kleiner? - Gibt es einen festen Gesamtwert (wie eine Fläche oder eine Strecke), der verteilt oder bewältigt werden muss? - Prüfe, ob das Produkt der beiden Größen in jedem Fall gleich bleibt.

Lösung

1. Zuordnung a): Antiproportional. Wenn sich die Anzahl der Maler verdoppelt, halbiert sich die benötigte Zeit (vorausgesetzt, sie behindern sich nicht), da die Gesamtmenge der Arbeit (Fläche der Halle) konstant bleibt. Das Produkt aus Maleranzahl und Zeit ist konstant. 2. Zuordnung b): Nicht antiproportional (sondern proportional). Mehr Karten führen zu einem höheren Gesamtpreis. Das Verhältnis von Preis zu Anzahl (Einzelpreis) ist konstant, nicht das Produkt. 3. Zuordnung c): Antiproportional. Die Formel lautet \(\text{Zeit} = \frac{\text{Strecke}}{\text{Geschwindigkeit}}\). Da die Strecke mit \(30\,\text{km}\) konstant ist, führt eine Verdopplung der Geschwindigkeit zu einer Halbierung der Zeit. Das Produkt \(v \cdot t = 30\,\text{km}\) ist konstant.

Antwort

a) Antiproportional, da die Gesamtarbeit konstant ist. b) Nicht antiproportional (sondern proportional), da der Preis pro Karte konstant ist. c) Antiproportional, da die Gesamtstrecke konstant ist.
4119688
Die folgende Wertetabelle gehört zu einer antiproportionalen Zuordnung. <table> <tbody> <tr><td>\(x\)</td><td>\(5\)</td><td>\(8\)</td><td>\(10\)</td><td>\(15\)</td><td>\(20\)</td><td>\(30\)</td><td>\(40\)</td></tr> <tr><td>\(y\)</td><td></td><td></td><td>\(12\)</td><td></td><td></td><td></td><td></td></tr> </tbody> </table> a) Berechne die fehlenden Werte und vervollständige die Tabelle. b) Gib die zugehörige Funktionsgleichung in der Form \(y = \frac{k}{x}\) an. c) Wie nennt man den Graphen einer solchen Zuordnung?

Denkanstöße

- Was weißt du über das Produkt von zusammengehörigen Werten bei einer antiproportionalen Zuordnung? - Wie kannst du aus einem bekannten Wertepaar die Zahl berechnen, die für alle Paare gleich sein muss? - Welche Rechenoperation ist das Gegenteil von Multiplikation, um den anderen Wert zu finden?

Lösung

1. Bestimmung der Proportionalitätskonstante \(k\) durch das Produkt eines bekannten Wertepaares: \(k = 10 \cdot 12 = 120\). 2. Berechnung der fehlenden \(y\)-Werte mittels \(y = \frac{120}{x}\): Für \(x=5\): \(y = 120 : 5 = 24\). Für \(x=8\): \(y = 120 : 8 = 15\). Für \(x=15\): \(y = 120 : 15 = 8\). Für \(x=20\): \(y = 120 : 20 = 6\). Für \(x=30\): \(y = 120 : 30 = 4\). Für \(x=40\): \(y = 120 : 40 = 3\). 3. Aufstellen der Funktionsgleichung: \(y = \frac{120}{x}\). 4. Benennung des Graphen: Der Graph einer antiproportionalen Zuordnung ist eine Hyperbel.

Antwort

a) Die vervollständigte Tabelle lautet: <table> <tbody> <tr><td>\(x\)</td><td>\(5\)</td><td>\(8\)</td><td>\(10\)</td><td>\(15\)</td><td>\(20\)</td><td>\(30\)</td><td>\(40\)</td></tr> <tr><td>\(y\)</td><td>\(24\)</td><td>\(15\)</td><td>\(12\)</td><td>\(8\)</td><td>\(6\)</td><td>\(4\)</td><td>\(3\)</td></tr> </tbody> </table> b) Die Gleichung lautet \(y = \frac{120}{x}\). c) Der Graph heißt Hyperbel.
4119718
Eine Strecke von \(120\,\text{km}\) soll mit einer konstanten Geschwindigkeit \(v\) (in \(\text{km/h}\)) zurückgelegt werden. Die benötigte Zeit \(t\) (in \(\text{h}\)) hängt dabei von der Geschwindigkeit ab. a) Stelle eine Formel auf, mit der man die Zeit \(t\) berechnen kann, wenn die Geschwindigkeit \(v\) bekannt ist. b) Vervollständige die folgende Wertetabelle für diese Zuordnung: <table> <tr><td>\(v\) (in \(\text{km/h}\))</td><td>\(20\)</td><td>\(30\)</td><td>\(40\)</td><td>\(60\)</td><td>\(80\)</td><td>\(100\)</td><td>\(120\)</td></tr> <tr><td>\(t\) (in \(\text{h}\))</td><td></td><td></td><td></td><td></td><td></td><td></td><td></td></tr> </table> c) Erkläre ohne Rechnung, wie sich die Zeit \(t\) verändert, wenn man die Geschwindigkeit \(v\) halbiert.

Denkanstöße

- Überlege, wie Geschwindigkeit, Zeit und Strecke zusammenhängen. Welches Produkt bleibt hier immer gleich? - Was bedeutet es für die Rechenoperation, wenn eine Größe im Nenner steht? - Erinnere dich an die Eigenschaften antiproportionaler Zuordnungen.

Lösung

1. Aufstellen der Formel: Da das Produkt aus Geschwindigkeit und Zeit die konstante Strecke ergibt (\(v \cdot t = 120\)), lautet die Formel für die Zeit \(t = \frac{120}{v}\). 2. Berechnung der Tabellenwerte: - Für \(v = 20\): \(t = 120 : 20 = 6\) - Für \(v = 30\): \(t = 120 : 30 = 4\) - Für \(v = 40\): \(t = 120 : 40 = 3\) - Für \(v = 60\): \(t = 120 : 60 = 2\) - Für \(v = 80\): \(t = 120 : 80 = 1{,}5\) - Für \(v = 100\): \(t = 120 : 100 = 1{,}2\) - Für \(v = 120\): \(t = 120 : 120 = 1\) 3. Analyse der Änderung: Es handelt sich um eine antiproportionale Zuordnung. Wird die Geschwindigkeit \(v\) halbiert, so verdoppelt sich die benötigte Zeit \(t\).

Antwort

a) \(t = \frac{120}{v}\) b) Die Werte für \(t\) lauten: \(6\); \(4\); \(3\); \(2\); \(1{,}5\); \(1{,}2\); \(1\). c) Wenn die Geschwindigkeit halbiert wird, verdoppelt sich die Zeit, da die Zuordnung antiproportional ist.
4119848
Gegeben sind die folgenden Wertepaare einer Zuordnung: \(A(4 \mid 15)\), \(B(2 \mid 30)\), \(C(10 \mid 6)\), \(D(12 \mid 5)\) und \(E(2{,}5 \mid 24)\). Prüfe rechnerisch, ob eine antiproportionale Zuordnung vorliegt. Falls ja, gib die zugehörige Funktionsgleichung in der Form \(y = \frac{a}{x}\) an.

Denkanstöße

- Was muss bei einer antiproportionalen Zuordnung für alle Paare von \(x\) und \(y\) gelten? - Untersuche das Produkt der beiden Koordinaten für jeden Punkt. - Wenn das Produkt immer gleich ist, nennt man diesen Wert den konstanten Produktwert.

Lösung

1. Prüfung auf Antiproportionalität durch Produktbildung \(x \cdot y\). 2. Berechnung der Produkte für alle Paare: \(A: 4 \cdot 15 = 60\) \(B: 2 \cdot 30 = 60\) \(C: 10 \cdot 6 = 60\) \(D: 12 \cdot 5 = 60\) \(E: 2{,}5 \cdot 24 = 60\) 3. Da alle Produkte den konstanten Wert \(60\) ergeben, ist die Zuordnung produktgleich und somit antiproportional. 4. Aufstellen der Gleichung mit dem konstanten Produktwert \(a = 60\): \(y = \frac{60}{x}\) oder \(x \cdot y = 60\).

Antwort

Ja, es liegt eine antiproportionale Zuordnung vor. Die Funktionsgleichung lautet \(y = \frac{60}{x}\) (oder \(x \cdot y = 60\)).
4119898
Eine Klasse plant eine Aufräumaktion im Schulgarten. Wenn ein einzelner Schüler die Arbeit alleine erledigen würde, bräuchte er dafür genau \(12\,\text{Stunden}\). a) Erstelle eine Tabelle, die zeigt, wie lange die Arbeit dauert, wenn \(1\), \(2\), \(3\), \(4\) oder \(6\) Schüler gleichzeitig und gleich schnell mithelfen. b) Um welche Art von Zuordnung handelt es sich hier? Begründe deine Antwort mithilfe der Produktgleichheit. c) Stelle eine Formel auf, mit der man die Zeit \(t\) (in Stunden) berechnen kann, wenn die Anzahl der Schüler \(n\) bekannt ist.

Denkanstöße

- Überlege dir zuerst, ob die Arbeit länger oder kürzer dauert, wenn mehr Personen mithelfen. - Was passiert mit der Zeit, wenn sich die Anzahl der Schüler verdoppelt? - Prüfe, ob das Produkt aus den beiden Größen in jeder Spalte deiner Tabelle immer denselben Wert ergibt.

Lösung

1. Berechnung der Tabellenwerte durch Division der Gesamtzeit (\(12\,\text{h}\)) durch die Anzahl der Schüler: \(12 : 1 = 12\), \(12 : 2 = 6\), \(12 : 3 = 4\), \(12 : 4 = 3\), \(12 : 6 = 2\). 2. Bestimmung des Zuordnungstyps: Es handelt sich um eine antiproportionale Zuordnung, da das Produkt aus Schüleranzahl \(n\) und Zeit \(t\) immer konstant \(12\) ergibt (\(n \cdot t = 12\)). 3. Aufstellen der Formel: Aus der Produktgleichheit \(n \cdot t = 12\) folgt durch Umformung \(t = \frac{12}{n}\).

Antwort

a) Tabelle: <table> <tr><td>Anzahl Schüler \(n\)</td><td>1</td><td>2</td><td>3</td><td>4</td><td>6</td></tr> <tr><td>Zeit \(t\) in \(\text{h}\)</td><td>12</td><td>6</td><td>4</td><td>3</td><td>2</td></tr> </table> b) Es ist eine antiproportionale Zuordnung, da die Wertepaare produktgleich sind: \(1 \cdot 12 = 2 \cdot 6 = 3 \cdot 4 = \dots = 12\). c) Die Formel lautet \(t = \frac{12}{n}\) (oder \(n \cdot t = 12\)).
4139998
Eine antiproportionale Funktion \(f\) ist durch die Gleichung \(f(x) = \frac{a}{x}\) gegeben. Der Graph der Funktion verläuft durch den Punkt \(P(1{,}25 \mid 8)\). a) Bestimme den Wert des Parameters \(a\) und gib die vollständige Funktionsgleichung an. b) Berechne die Funktionswerte \(f(5)\) und \(f(0{,}1)\). c) An welcher Stelle \(x\) nimmt die Funktion den Wert \(20\) an?

Denkanstöße

- Welche Eigenschaft haben alle Wertepaare einer antiproportionalen Zuordnung gemeinsam? - Wie hängen \(x\), \(f(x)\) und der Parameter \(a\) mathematisch zusammen? - Kannst du die Gleichung nach der gesuchten Größe umstellen?

Lösung

1. Berechnung von \(a\) durch Einsetzen des Punktes \(P(1{,}25 \mid 8)\) in die Produktgleichheit \(a = x \cdot f(x)\): \(a = 1{,}25 \cdot 8 = 10\). Die Funktionsgleichung lautet \(f(x) = \frac{10}{x}\). 2. Berechnung der Funktionswerte durch Einsetzen: \(f(5) = \frac{10}{5} = 2\) und \(f(0{,}1) = \frac{10}{0{,}1} = 100\). 3. Bestimmung der Stelle \(x\) für \(f(x) = 20\): Aus \(20 = \frac{10}{x}\) folgt durch Umformung \(x = \frac{10}{20} = 0{,}5\).

Antwort

a) \(a = 10\); \(f(x) = \frac{10}{x}\) b) \(f(5) = 2\); \(f(0{,}1) = 100\) c) \(x = 0{,}5\)
4141888
Untersuche die folgenden Zusammenhänge. Entscheide jeweils, ob es sich um eine antiproportionale Zuordnung handelt, und begründe deine Entscheidung kurz. a) Die Anzahl der gleich großen Stücke, in die eine Pizza geschnitten wird \(\to\) die Fläche eines einzelnen Stücks. b) Die Anzahl der Kilogramm Äpfel, die man kauft \(\to\) der Gesamtpreis beim Obsthändler. c) Die Geschwindigkeit eines Fahrradfahrers \(\to\) die benötigte Zeit für eine Strecke von \(20\,\text{km}\). d) Das Alter eines Baumes \(\to\) die Höhe des Baumes.

Denkanstöße

- Überlege dir, ob sich eine Größe halbiert, wenn die andere verdoppelt wird. - Prüfe, ob das Produkt der beiden zugeordneten Größen immer denselben Wert ergibt. - Stell dir vor, wie sich die zweite Größe ändert, wenn du die erste extrem vergrößerst oder verkleinerst.

Lösung

1. Analyse von a): Da die Gesamtfläche der Pizza konstant bleibt, führt eine Verdopplung der Anzahl der Stücke zu einer Halbierung der Fläche pro Stück. Das Produkt aus Anzahl und Einzelfläche ist konstant. Ergebnis: antiproportional. 2. Analyse von b): Bei einem festen Kilopreis führt die doppelte Menge Äpfel zum doppelten Preis. Das ist eine proportionale Zuordnung. Ergebnis: nicht antiproportional. 3. Analyse von c): Da die Strecke mit \(20\,\text{km}\) fest vorgegeben ist, ist das Produkt aus Geschwindigkeit \(v\) und Zeit \(t\) konstant: \(v \cdot t = 20\,\text{km}\). Verdoppelt sich die Geschwindigkeit, halbiert sich die Zeit. Ergebnis: antiproportional. 4. Analyse von d): Bäume wachsen nicht gleichmäßig über ihre gesamte Lebensspanne, und es gibt kein konstantes Produkt oder einen konstanten Quotienten. Ergebnis: nicht antiproportional.

Antwort

a) Antiproportional, da das Produkt aus Anzahl und Fläche die konstante Gesamtfläche der Pizza ergibt. b) Nicht antiproportional (sondern proportional). c) Antiproportional, da das Produkt aus Geschwindigkeit und Zeit die konstante Strecke von \(20\,\text{km}\) ergibt. d) Nicht antiproportional.
4241878
Gegeben sind die beiden Funktionen \(f\) und \(g\) mit den Funktionsgleichungen \(f(x) = \frac{12}{x}\) und \(g(x) = \frac{24}{x}\) (jeweils für \(x \neq 0\)). a) Berechne die Funktionswerte für beide Funktionen an den Stellen \(x \in \{1; 2; 3; 4; 6; 12\}\) und stelle sie in einer Tabelle gegenüber. b) Vergleiche den Verlauf der beiden Graphen im ersten Quadranten bei gleichen positiven \(x\)-Werten. Welcher der zugehörigen Punkte hat jeweils den größeren Abstand vom Koordinatenursprung? Begründe deine Beobachtung mithilfe der Parameter in den Funktionsgleichungen. c) In welchen Quadranten des Koordinatensystems verlaufen die Äste dieser Hyperbeln? Erkläre, warum die Graphen die Achsen niemals berühren.

Denkanstöße

- Was passiert mit dem Ergebnis eines Bruchs, wenn der Zähler größer wird, der Nenner aber gleich bleibt? - Überlege dir, welche Vorzeichen \(x\) und \(y\) haben müssen, damit ihr Produkt positiv ist. - Kann ein Bruch den Wert Null ergeben, wenn im Zähler eine feste Zahl ungleich Null steht? - Was passiert mathematisch, wenn du versuchst, für \(x\) den Wert \(0\) einzusetzen?

Lösung

a) Für \(f(x) = \frac{12}{x}\) gilt: \(f(1)=12\), \(f(2)=6\), \(f(3)=4\), \(f(4)=3\), \(f(6)=2\), \(f(12)=1\). Für \(g(x) = \frac{24}{x}\) gilt: \(g(1)=24\), \(g(2)=12\), \(g(3)=8\), \(g(4)=6\), \(g(6)=4\), \(g(12)=2\). b) Für jedes \(x>0\) gilt \(g(x)=2\cdot f(x)>f(x)\). Die zugehörigen Punkte haben dieselbe \(x\)-Koordinate, aber der Punkt auf dem Graphen von \(g\) hat die größere positive \(y\)-Koordinate und damit den größeren Abstand vom Koordinatenursprung. c) Da die Parameter positiv sind, liegen die Äste im I. Quadranten (\(x>0, y>0\)) und im III. Quadranten (\(x<0, y<0\)). Die \(y\)-Achse wird nicht berührt, weil \(x=0\) nicht zur Definitionsmenge gehört. Die \(x\)-Achse wird nicht berührt, weil \(\frac{k}{x}\) bei \(k\neq0\) für kein endliches \(x\) den Wert \(0\) annimmt.

Antwort

a) Wertetabelle: <table> <tr><td>\(x\)</td><td>1</td><td>2</td><td>3</td><td>4</td><td>6</td><td>12</td></tr> <tr><td>\(f(x)\)</td><td>12</td><td>6</td><td>4</td><td>3</td><td>2</td><td>1</td></tr> <tr><td>\(g(x)\)</td><td>24</td><td>12</td><td>8</td><td>6</td><td>4</td><td>2</td></tr> </table> b) Bei gleichem positiven \(x\)-Wert hat der Punkt auf dem Graphen von \(g\) den größeren Abstand vom Koordinatenursprung, da \(g(x)=2\cdot f(x)\). c) Die Äste liegen im I. und III. Quadranten. Die Achsen werden nicht berührt, da \(x=0\) ausgeschlossen ist und der Funktionsterm für kein \(x\) den Wert \(0\) ergibt.
4254798
Ein Punkt \(P(4 \mid -3)\) liegt auf dem Graphen einer Funktion der Form \(g(x) = \frac{k}{x}\). a) Bestimme den Wert des Parameters \(k\) und gib die Funktionsgleichung an. b) Berechne den Funktionswert an der Stelle \(x = -1{,}5\). c) An welcher Stelle \(x\) nimmt die Funktion den Wert \(12\) an?

Denkanstöße

- Welche mathematische Operation verbindet \(x\), \(y\) und \(k\) bei dieser Art von Funktion? - Wie kannst du eine Gleichung nach der gesuchten Unbekannten umstellen? - Was bedeutet es für die Rechnung, wenn ein Punkt auf einem Graphen liegt?

Lösung

1. Einsetzen der Koordinaten von \(P(4 \mid -3)\) in die Gleichung \(-3 = \frac{k}{4}\) ergibt durch Multiplikation mit \(4\) den Parameter \(k = -12\). Die Funktionsgleichung lautet \(g(x) = -\frac{12}{x}\). 2. Berechnung des Funktionswertes für \(x = -1{,}5\): \(g(-1{,}5) = \frac{-12}{-1{,}5} = 8\). 3. Bestimmung der Stelle \(x\) für \(g(x) = 12\): Aus \(12 = -\frac{12}{x}\) folgt durch Multiplikation mit \(x\) und Division durch \(12\) das Ergebnis \(x = -1\).

Antwort

a) \(k = -12\); \(g(x) = -\frac{12}{x}\) b) \(g(-1{,}5) = 8\) c) \(x = -1\)
4262578
Gegeben ist die Funktion \(f\) mit der Funktionsgleichung \(f(x) = \frac{4}{x}\). 1. Bestimme die Bereiche für \(x\), in denen die Funktionswerte positiv bzw. negativ sind. 2. Berechne die Funktionswerte für \(x = 0{,}1\), \(x = 100\) und \(x = -1\,000\). Beschreibe kurz, wie sich der Graph verhält, wenn \(x\) immer größer wird. 3. Ermittle den Wert für \(x\), an dem die Funktion den Wert \(y = 0{,}5\) annimmt. 4. Überprüfe rechnerisch, ob der Punkt \(P(2 \mid 2)\) auf dem Graphen der Funktion liegt. Welche besondere Bedeutung hat dieser Punkt im Hinblick auf die Symmetrieachse \(y = x\)?

Denkanstöße

- Überlege dir, welches Vorzeichen das Ergebnis einer Division hat, wenn die Zahlen verschiedene Vorzeichen haben. - Was passiert mit einem Bruch, wenn der Nenner sehr groß wird? - Um einen \(x\)-Wert zu finden, kannst du die Funktionsgleichung nach \(x\) umstellen. - Ein Punkt liegt auf einem Graphen, wenn seine Koordinaten die Gleichung erfüllen.

Lösung

1. Da der Zähler \(4\) positiv ist, ist \(f(x) > 0\) für alle \(x > 0\) und \(f(x) < 0\) für alle \(x < 0\). 2. Berechnung der Werte: \(f(0{,}1) = \frac{4}{0{,}1} = 40\); \(f(100) = \frac{4}{100} = 0{,}04\); \(f(-1\,000) = \frac{4}{-1\,000} = -0{,}004\). Wenn \(x\) immer größer wird (\(x \to \infty\)), nähert sich der Funktionswert der Null an (\(y \to 0\)). 3. Gleichung lösen: \(0{,}5 = \frac{4}{x} \implies 0{,}5 \cdot x = 4 \implies x = \frac{4}{0{,}5} = 8\). 4. Punktprobe: \(f(2) = \frac{4}{2} = 2\). Da der Funktionswert \(2\) ist, liegt \(P(2 \mid 2)\) auf dem Graphen. Da \(x = y = 2\) gilt, ist dies ein Schnittpunkt mit der ersten Winkelhalbierenden \(y = x\), welche eine Symmetrieachse der Hyperbel darstellt.

Antwort

1. \(f(x) > 0\) für \(x > 0\); \(f(x) < 0\) für \(x < 0\). 2. \(f(0{,}1) = 40\); \(f(100) = 0{,}04\); \(f(-1\,000) = -0{,}004\). Für sehr große \(x\) nähert sich der Graph der \(x\)-Achse an. 3. \(x = 8\). 4. Ja, \(P\) liegt auf dem Graphen; es ist ein Schnittpunkt mit der Symmetrieachse \(y = x\).
4119608
Die folgende Tabelle beschreibt eine antiproportionale Zuordnung. Ergänze die fehlenden Werte in der Tabelle. <table> <tbody> <tr><td>\(x\)</td><td>\(4\)</td><td>\(2\)</td><td>\(a\)</td><td>\(16\)</td><td>\(40\)</td></tr> <tr><td>\(y\)</td><td>\(10\)</td><td>\(b\)</td><td>\(5\)</td><td>\(c\)</td><td>\(d\)</td></tr> </tbody> </table>

Denkanstöße

- Wie kannst du aus einem vollständigen Wertepaar den sogenannten Produktwert berechnen? - Wenn du den Produktwert kennst, wie berechnest du dann einen fehlenden Partner, wenn eine Zahl gegeben ist? - Überlege: Wenn \(x\) kleiner wird, muss \(y\) im gleichen Verhältnis größer werden.

Lösung

1. Bestimmung des Antiproportionalitätsfaktors \(k\) aus dem bekannten Paar \((4; 10)\): \(k = 4 \cdot 10 = 40\) 2. Berechnung von \(b\) bei \(x = 2\): \(b = 40 : 2 = 20\) 3. Berechnung von \(a\) bei \(y = 5\): \(a = 40 : 5 = 8\) 4. Berechnung von \(c\) bei \(x = 16\): \(c = 40 : 16 = 2{,}5\) 5. Berechnung von \(d\) bei \(x = 40\): \(d = 40 : 40 = 1\)

Antwort

Die fehlenden Werte lauten: \(b = 20\), \(a = 8\), \(c = 2{,}5\) und \(d = 1\).
4119638
Ein Team von Gärtnern soll einen Stadtpark neu bepflanzen. In der folgenden Tabelle ist erfasst, wie lange die Arbeit je nach Teamgröße dauern würde: <table> <tr><td>Anzahl der Gärtner (\(x\))</td><td>\(3\)</td><td>\(6\)</td><td>\(12\)</td></tr> <tr><td>Zeit in Stunden (\(y\))</td><td>\(16\)</td><td>\(8\)</td><td>\(4\)</td></tr> </table> 1. Weise rechnerisch nach, dass es sich um eine antiproportionale Zuordnung handelt. 2. Bestimme den sogenannten Antiproportionalitätsfaktor (das Produkt \(x \cdot y\)) und erkläre seine Bedeutung in diesem Sachkontext. 3. Berechne, wie lange ein Team aus \(8\) Gärtnern für die Arbeit benötigen würde.

Denkanstöße

- Was passiert, wenn du die Werte in einer Spalte miteinander multiplizierst? - Erinnerst du dich an den Begriff der Produktgleichheit? - Wenn du weißt, wie viel Arbeit insgesamt anfällt (in Stunden für eine Person), wie verteilst du diese dann auf mehrere Personen?

Lösung

1. Prüfung der Produktgleichheit: \(3 \cdot 16 = 48\), \(6 \cdot 8 = 48\), \(12 \cdot 4 = 48\). Da alle Produkte den gleichen Wert ergeben, ist die Zuordnung antiproportional. 2. Der Antiproportionalitätsfaktor beträgt \(48\). Im Sachkontext bedeutet das: Ein einzelner Gärtner würde allein \(48\,\text{Stunden}\) für die gesamte Arbeit benötigen. 3. Berechnung für \(8\) Gärtner: Da \(x \cdot y = 48\) gilt, rechnen wir \(y = \frac{48}{8} = 6\). Ein Team aus \(8\) Gärtnern benötigt also \(6\,\text{Stunden}\).

Antwort

1. Rechnerischer Nachweis durch Produktgleichheit: \(3 \cdot 16 = 6 \cdot 8 = 12 \cdot 4 = 48\). 2. Faktor: \(48\); Bedeutung: Ein einzelner Gärtner würde für die gesamte Arbeit \(48\,\text{Stunden}\) benötigen. 3. Ein Team aus \(8\) Gärtnern benötigt \(6\,\text{Stunden}\).
4119698
Gegeben sind die Punkte \(A(2|24)\), \(B(4|12)\), \(C(6|8)\) und \(D(16|3)\). a) Überprüfe rechnerisch, ob alle diese Punkte zu derselben antiproportionalen Zuordnung gehören. b) Bestimme die Funktionsgleichung für diese Zuordnung. c) Berechne die fehlende Koordinate des Punktes \(E(x|1{,}5)\), sodass auch dieser auf dem Graphen der Zuordnung liegt.

Denkanstöße

- Was muss für alle Wertepaare gelten, damit sie zu einer antiproportionalen Zuordnung gehören? - Wie hängen der \(x\)-Wert, der \(y\)-Wert und die Proportionalitätskonstante zusammen? - Wenn du das feste Produkt kennst, wie findest du dann einen fehlenden Partnerwert?

Lösung

1. Prüfung der Produktgleichheit (\(x \cdot y = k\)) für alle Punkte: \(A: 2 \cdot 24 = 48\) \(B: 4 \cdot 12 = 48\) \(C: 6 \cdot 8 = 48\) \(D: 16 \cdot 3 = 48\) Da alle Produkte den gleichen Wert \(48\) ergeben, liegt eine antiproportionale Zuordnung vor. 2. Aufstellen der Gleichung mit der Konstante \(k = 48\): \(y = \frac{48}{x}\). 3. Berechnung der \(x\)-Koordinate für \(E(x|1{,}5)\): \(x \cdot 1{,}5 = 48\) \(x = 48 : 1{,}5 = 32\). Der Punkt ist \(E(32|1{,}5)\).

Antwort

a) Ja, sie gehören zur selben Zuordnung, da das Produkt \(x \cdot y\) bei allen Paaren konstant \(48\) ist. b) Die Gleichung lautet \(y = \frac{48}{x}\). c) Die Koordinate ist \(x = 32\).
4119708
Eine antiproportionale Zuordnung wird durch die Gleichung \(y = \frac{k}{x}\) beschrieben. Es ist bekannt, dass dem Wert \(x = 4\) der Wert \(y = 18\) zugeordnet wird. a) Bestimme den Wert der Konstante \(k\). b) Erstelle eine Wertetabelle für die \(x\)-Werte \(2\); \(3\); \(6\); \(9\) und \(12\). c) Untersuche allgemein: Was passiert mit dem zugehörigen \(y\)-Wert, wenn man einen beliebigen \(x\)-Wert verdreifacht? Begründe deine Antwort kurz.

Denkanstöße

- Wie berechnet man die Proportionalitätskonstante, wenn ein Wertepaar gegeben ist? - Erinnere dich an den Merksatz: „Je mehr, desto ...“ – was bedeutet das für die Faktoren? - Probier es doch mal mit einem Beispiel aus deiner Tabelle aus: Was passiert mit \(y\), wenn du von \(x=2\) zu \(x=6\) gehst?

Lösung

1. Berechnung von \(k\) durch Einsetzen des Paares \((4|18)\): \(k = 4 \cdot 18 = 72\). 2. Berechnung der Tabellenwerte mit \(y = \frac{72}{x}\): \(x=2 \implies y=36\) \(x=3 \implies y=24\) \(x=6 \implies y=12\) \(x=9 \implies y=8\) \(x=12 \implies y=6\) 3. Untersuchung der Verdreifachung: Bei einer antiproportionalen Zuordnung führt die Multiplikation der einen Größe mit einem Faktor zur Division der anderen Größe durch denselben Faktor. Rechnerisch: Sei \(y_1 = \frac{k}{x}\). Wird \(x\) zu \(3x\), folgt \(y_2 = \frac{k}{3x} = \frac{1}{3} \cdot \frac{k}{x} = \frac{1}{3} y_1\). Der \(y\)-Wert wird also durch \(3\) geteilt (bzw. gedrittelt).

Antwort

a) \(k = 72\). b) Die Wertepaare lauten: \((2|36), (3|24), (6|12), (9|8), (12|6)\). c) Wenn der \(x\)-Wert verdreifacht wird, wird der \(y\)-Wert durch \(3\) geteilt (er drittelt sich), da das Produkt \(x \cdot y\) immer konstant bleiben muss.
4119728
Für einen gemeinsamen Ausflug fallen insgesamt \(480\,\text{€}\) an. Die Kosten pro Person \(k\) (in \(\text{€}\)) hängen davon ab, wie viele Schülerinnen und Schüler \(n\) tatsächlich am Ausflug teilnehmen. a) Berechne die Kosten pro Person \(k\) für \(n = 12\), \(n = 15\), \(n = 20\), \(n = 24\) und \(n = 32\). b) Gib eine allgemeine Formel (einen Term) an, um \(k\) aus \(n\) zu berechnen. c) Ein Schüler behauptet: „Wenn doppelt so viele Personen mitfahren, zahlt jeder nur noch die Hälfte.“ Überprüfe diese Aussage mithilfe eines Beispiels aus Aufgabenteil a).

Denkanstöße

- Wie verteilt man einen festen Betrag auf eine Gruppe? - Wähle zwei Werte für \(n\), bei denen der eine genau das Doppelte des anderen ist. - Was passiert mit dem Ergebnis einer Division, wenn du den Divisor verdoppelst?

Lösung

1. Berechnung der Einzelwerte: - Für \(n = 12\): \(k = 480 : 12 = 40\,\text{€}\) - Für \(n = 15\): \(k = 480 : 15 = 32\,\text{€}\) - Für \(n = 20\): \(k = 480 : 20 = 24\,\text{€}\) - Für \(n = 24\): \(k = 480 : 24 = 20\,\text{€}\) - Für \(n = 32\): \(k = 480 : 32 = 15\,\text{€}\) 2. Aufstellen des Terms: Da die Gesamtsumme fix ist, ergibt sich der Preis pro Person durch Division der Gesamtsumme durch die Personenanzahl: \(k = \frac{480}{n}\). 3. Überprüfung der Aussage: Bei \(12\) Personen zahlt jeder \(40\,\text{€}\). Verdoppelt man auf \(24\) Personen, zahlt jeder \(20\,\text{€}\). Das ist genau die Hälfte; die Aussage stimmt.

Antwort

a) Für \(n=12\): \(40\,\text{€}\); für \(n=15\): \(32\,\text{€}\); für \(n=20\): \(24\,\text{€}\); für \(n=24\): \(20\,\text{€}\); für \(n=32\): \(15\,\text{€}\). b) \(k = \frac{480}{n}\) c) Die Aussage ist korrekt. Beispiel: Bei \(12\) Personen sind es \(40\,\text{€}\), bei \(24\) Personen (doppelte Anzahl) sind es \(20\,\text{€}\) (halber Preis).
4119788
Für ein Schulfest wurden \(12\,\text{l}\) Saftschorle vorbereitet. Der Saft soll gleichmäßig in Gläser gefüllt werden. a) Wie hängt die Anzahl der füllbaren Gläser von der Füllmenge pro Glas (in Litern) ab? Um welche Art von Zuordnung handelt es sich hierbei? b) Stelle eine Formel auf, mit der man die Anzahl der Gläser \(n\) berechnen kann, wenn jedes Glas \(v\,\text{l}\) enthält. c) Berechne die Anzahl der Gläser für eine Füllmenge von \(0{,}2\,\text{l}\) und für eine Füllmenge von \(0{,}3\,\text{l}\).

Denkanstöße

- Was bleibt in dieser Situation unverändert, egal wie groß die Gläser sind? - Wenn du die Gläser doppelt so voll machst, kannst du dann mehr oder weniger Gläser füllen? - Wie hängen die Gesamtmenge, die Anzahl der Teile und die Größe eines Teils zusammen?

Lösung

1. Bestimmung des Typs: Da die Gesamtmenge konstant ist, führt eine größere Füllmenge pro Glas zu einer geringeren Anzahl an Gläsern. Es handelt sich um eine antiproportionale (umgekehrt proportionale) Zuordnung. 2. Aufstellen der Formel: Das Produkt aus Anzahl \(n\) und Volumen \(v\) muss die Gesamtmenge ergeben: \(n \cdot v = 12\), also \(n = \frac{12}{v}\). 3. Berechnung für \(v = 0{,}2\): \(n = \frac{12}{0{,}2} = 60\). 4. Berechnung für \(v = 0{,}3\): \(n = \frac{12}{0{,}3} = 40\).

Antwort

a) Es ist eine antiproportionale Zuordnung, da die Anzahl der Gläser sinkt, wenn die Füllmenge pro Glas steigt. b) \(n = \frac{12}{v}\) c) Bei \(0{,}2\,\text{l}\) sind es \(60\) Gläser; bei \(0{,}3\,\text{l}\) sind es \(40\) Gläser.
4119798
Ein Rechteck hat einen festen Flächeninhalt von \(48\,\text{cm}^2\). a) Beschreibe den Zusammenhang zwischen der Länge \(a\) und der Breite \(b\) dieses Rechtecks. Welcher Zuordnungstyp liegt vor? b) Gib drei mögliche Paare für Länge und Breite an (in \(\text{cm}\)), die diesen Flächeninhalt ergeben. c) Was passiert mit der Breite \(b\), wenn die Länge \(a\) des Rechtecks verdreifacht wird, der Flächeninhalt aber gleich bleiben soll? Begründe mathematisch.

Denkanstöße

- Erinnere dich an die Formel für den Flächeninhalt eines Rechtecks. - Was passiert mit einer Seite, wenn die andere Seite länger wird, die Fläche aber gleich bleiben muss? - Überlege dir ein konkretes Beispiel mit Zahlen und schaue, was passiert, wenn du eine Zahl verdreifachst.

Lösung

1. Zusammenhang analysieren: Die Formel für den Flächeninhalt ist \(A = a \cdot b\). Da \(A = 48\) konstant ist, ist das Produkt \(a \cdot b = 48\) konstant. Dies entspricht einer antiproportionalen Zuordnung. 2. Beispielpaare finden: Mögliche Paare \((a|b)\) sind z. B. \((4|12)\), \((6|8)\) und \((2|24)\), da jeweils \(a \cdot b = 48\) gilt. 3. Veränderung untersuchen: Bei einer antiproportionalen Zuordnung führt die Multiplikation einer Größe mit einem Faktor zur Division der anderen Größe durch denselben Faktor. Wenn \(a\) verdreifacht wird (\(\cdot 3\)), muss \(b\) durch \(3\) geteilt werden (\(: 3\)), damit das Produkt \(48\) bleibt.

Antwort

a) Es ist eine antiproportionale Zuordnung, da das Produkt der Seitenlängen konstant \(48\) ist. b) Mögliche Paare: \(4\,\text{cm}\) und \(12\,\text{cm}\); \(6\,\text{cm}\) und \(8\,\text{cm}\); \(2\,\text{cm}\) und \(24\,\text{cm}\). c) Die Breite \(b\) wird gedrittelt (durch \(3\) geteilt), da das Produkt \(a \cdot b\) konstant bleiben muss.
4119908
Für einen Klassenausflug mietet die Klasse 7a einen Bus zum Festpreis von \(480\,\text{€}\). Die Kosten werden gleichmäßig auf alle mitfahrenden Schüler aufgeteilt. a) Berechne den Preis pro Person, wenn \(20\), \(24\) oder \(30\) Schüler mitfahren. b) Gib eine Formel an, die den Preis pro Person \(p\) in Abhängigkeit von der Teilnehmerzahl \(n\) beschreibt. c) Die Klassenkasse hat beschlossen, dass kein Schüler mehr als \(18\,\text{€}\) für den Bus bezahlen soll. Wie viele Schüler müssen mindestens mitfahren, damit diese Bedingung erfüllt ist?

Denkanstöße

- Wie verändert sich der Preis für den Einzelnen, wenn mehr Leute mitmachen? - Kannst du eine Gleichung aufstellen, bei der das Produkt aus Teilnehmerzahl und Einzelpreis immer die Gesamtkosten ergibt? - Wenn du bei einer Rechnung ein Ergebnis wie \(26{,}\overline{6}\) erhältst, überlege genau, ob du auf- oder abrunden musst, damit die Bedingung (maximal \(18\,\text{€}\)) noch stimmt.

Lösung

1. Berechnung der Einzelpreise: \(480 : 20 = 24\,\text{€}\), \(480 : 24 = 20\,\text{€}\), \(480 : 30 = 16\,\text{€}\). 2. Formelaufstellung: Da die Gesamtkosten konstant sind, gilt \(p = \frac{480}{n}\). 3. Ermittlung der Mindestteilnehmerzahl: Die Bedingung lautet \(\frac{480}{n} \le 18\). Umstellen ergibt \(n \ge \frac{480}{18}\). Rechnung: \(480 : 18 = 26{,}\overline{6}\). Da nur ganze Personen mitfahren können, müssen es mindestens \(27\) Schüler sein.

Antwort

a) Bei \(20\) Schülern: \(24\,\text{€}\); bei \(24\) Schülern: \(20\,\text{€}\); bei \(30\) Schülern: \(16\,\text{€}\). b) \(p = \frac{480}{n}\) (mit \(p\) als Preis pro Person und \(n\) als Anzahl der Schüler). c) Es müssen mindestens \(27\) Schüler mitfahren.
4119918
Ein rechteckiges Blumenbeet soll eine Fläche von genau \(24\,\text{m}^2\) haben. Die Länge \(x\) und die Breite \(y\) des Beetes können dabei variiert werden. a) Bestimme vier verschiedene Paare für Länge und Breite (in ganzen Metern), die diese Bedingung erfüllen. b) Beschreibe den Zusammenhang zwischen der Länge \(x\) und der Breite \(y\) mathematisch. Was passiert mit der Breite, wenn die Länge des Beetes verdreifacht wird? c) Ein Gärtner behauptet: „Wenn ich die Länge verdopple und die Breite halbiere, bleibt der Umfang des Beetes immer gleich.“ Untersuche diese Aussage an einem Beispiel. Hat der Gärtner recht?

Denkanstöße

- Erinnere dich an die Formel für den Flächeninhalt eines Rechtecks. - Was bedeutet „antiproportional“ für die Änderung der einen Größe, wenn die andere mit einem Faktor multipliziert wird? - Rechne für den Umfang zwei konkrete Beispiele mit unterschiedlichen Seitenlängen, aber gleichem Flächeninhalt durch.

Lösung

1. Mögliche Paare für \(x \cdot y = 24\): \((1; 24)\), \((2; 12)\), \((3; 8)\), \((4; 6)\). 2. Zusammenhang: Es liegt eine antiproportionale Zuordnung vor (\(y = \frac{24}{x}\)). Bei einer Verdreifachung der Länge \(x\) drittelt sich die Breite \(y\). 3. Überprüfung der Umfangsaussage: Beispiel \(x=4, y=6 \Rightarrow U = 2 \cdot (4+6) = 20\,\text{m}\). Verdopplung/Halbierung: \(x=8, y=3 \Rightarrow U = 2 \cdot (8+3) = 22\,\text{m}\). Da \(20 \neq 22\), ist die Aussage falsch. Der Umfang ändert sich, auch wenn der Flächeninhalt gleich bleibt.

Antwort

a) Mögliche Paare (Länge; Breite): \((2\,\text{m}; 12\,\text{m})\), \((3\,\text{m}; 8\,\text{m})\), \((4\,\text{m}; 6\,\text{m})\), \((6\,\text{m}; 4\,\text{m})\). b) Der Zusammenhang ist antiproportional (\(y = \frac{24}{x}\)). Wenn die Länge verdreifacht wird, wird die Breite auf ein Drittel reduziert. c) Nein, der Gärtner hat nicht recht. Beispiel: Bei \(4\,\text{m}\) und \(6\,\text{m}\) ist \(U = 20\,\text{m}\). Bei \(8\,\text{m}\) und \(3\,\text{m}\) ist \(U = 22\,\text{m}\). Der Umfang ändert sich.
4140008
Eine Funktion \(f\) beschreibt eine antiproportionale Zuordnung. Es ist bekannt, dass \(f(4) = 9\) gilt. a) Bestimme den Funktionswert \(f(12)\) mithilfe der Eigenschaften der Antiproportionalität, ohne zuerst den Parameter \(a\) zu berechnen. Begründe dein Vorgehen kurz. b) Berechne nun den Parameter \(a\) und überprüfe damit dein Ergebnis aus Teilaufgabe a). c) Wie verändert sich der Funktionswert allgemein, wenn der \(x\)-Wert vervierfacht wird? Wie verändert er sich, wenn der \(x\)-Wert durch \(10\) geteilt wird?

Denkanstöße

- Was passiert mit dem einen Wert, wenn man den anderen mit einer Zahl multipliziert? - Erinnerst du dich an den Merksatz „Je mehr ..., desto weniger ...“? - Wie hängen die Faktoren zusammen, mit denen \(x\) und \(y\) verändert werden?

Lösung

1. Nutzung der Antiproportionalität: Da der \(x\)-Wert von \(4\) auf \(12\) verdreifacht wird (\(\cdot 3\)), muss der zugehörige Funktionswert durch \(3\) geteilt werden. Es gilt \(f(12) = 9 : 3 = 3\). 2. Berechnung von \(a\): \(a = x \cdot f(x) = 4 \cdot 9 = 36\). Überprüfung: \(f(12) = \frac{36}{12} = 3\). Das Ergebnis stimmt überein. 3. Allgemeine Eigenschaften: Bei Vervierfachung des \(x\)-Wertes wird der Funktionswert durch \(4\) geteilt (bzw. mit \(\frac{1}{4}\) multipliziert). Wenn der \(x\)-Wert durch \(10\) geteilt wird, vervielfacht sich der Funktionswert um den Faktor \(10\).

Antwort

a) \(f(12) = 3\), da bei Verdreifachung von \(x\) der \(y\)-Wert gedrittelt wird. b) \(a = 36\); \(f(12) = \frac{36}{12} = 3\). c) Bei Vervierfachung von \(x\) wird \(f(x)\) durch \(4\) geteilt; bei Division von \(x\) durch \(10\) wird \(f(x)\) mit \(10\) multipliziert.
4141898
Für die Renovierung eines Klassenzimmers ist ein fester Betrag von \(120\,\text{€}\) für Farbe eingeplant. Der Preis pro Liter Farbe bestimmt, wie viel Farbe die Klasse kaufen kann. a) Ergänze die folgende Tabelle für diese antiproportionale Zuordnung: <table> <tr><td>Preis pro Liter (in \(\text{€}\))</td><td>\(4\)</td><td>\(6\)</td><td>\(8\)</td><td>\(10\)</td><td>\(12\)</td></tr> <tr><td>Menge der Farbe (in \(\text{l}\))</td><td>...</td><td>...</td><td>...</td><td>...</td><td>...</td></tr> </table> b) Bestimme die Funktionsgleichung der Zuordnung in der Form \(y = \frac{k}{x}\). Was gibt der Proportionalitätsfaktor \(k\) in diesem Sachkontext an?

Denkanstöße

- Was bleibt in dieser Situation unverändert, egal wie teuer ein Liter Farbe ist? - Wie berechnest du die Menge, wenn du das Gesamtbudget und den Literpreis kennst? - Erinnere dich an die Eigenschaft der Produktgleichheit bei antiproportionalen Zuordnungen.

Lösung

1. Berechnung der Werte für die Tabelle durch Division des Gesamtbudgets (\(120\,\text{€}\)) durch den Preis pro Liter: \(120 : 4 = 30\) \(120 : 6 = 20\) \(120 : 8 = 15\) \(120 : 10 = 12\) \(120 : 12 = 10\) 2. Aufstellen der Funktionsgleichung: Da das Produkt aus Preis (\(x\)) und Menge (\(y\)) immer \(x \cdot y = 120\) ergibt, lautet die Gleichung \(y = \frac{120}{x}\). 3. Interpretation von \(k\): Der Faktor \(k = 120\) entspricht dem festen Gesamtbudget in Euro.

Antwort

a) Die Werte für die Menge sind: \(30\), \(20\), \(15\), \(12\), \(10\) (jeweils in Litern). b) Die Gleichung lautet \(y = \frac{120}{x}\). Der Proportionalitätsfaktor \(k = 120\) gibt das verfügbare Gesamtbudget von \(120\,\text{€}\) an.
4141958
Untersuche die beiden folgenden Tabellen. Tabelle A: <table> <tbody> <tr><td>\(x\)</td><td>\(1\)</td><td>\(2\)</td><td>\(3\)</td><td>\(6\)</td><td>\(8\)</td></tr> <tr><td>\(y\)</td><td>\(12\)</td><td>\(6\)</td><td>\(4\)</td><td>\(2\)</td><td>?</td></tr> </tbody> </table> Tabelle B: <table> <tbody> <tr><td>\(x\)</td><td>\(1\)</td><td>\(2\)</td><td>\(3\)</td><td>\(4\)</td></tr> <tr><td>\(y\)</td><td>\(2\)</td><td>\(4\)</td><td>\(6\)</td><td>\(8\)</td></tr> </tbody> </table> a) Welche Tabelle beschreibt eine antiproportionale Zuordnung? Begründe deine Entscheidung rechnerisch. b) Berechne den fehlenden Wert „?“ in der entsprechenden Tabelle.

Denkanstöße

- Welche Rechenoperation führt bei einer antiproportionalen Zuordnung bei jedem Wertepaar zum selben Ergebnis? - Prüfe für jedes Paar in den Tabellen, ob dieses Ergebnis gleich bleibt. - Wenn du die feste Zahl (das Produkt) gefunden hast, wie kannst du damit eine Lücke füllen?

Lösung

1. Prüfung von Tabelle A auf Produktgleichheit (\(x \cdot y = \text{konstant}\)): \(1 \cdot 12 = 12\); \(2 \cdot 6 = 12\); \(3 \cdot 4 = 12\); \(6 \cdot 2 = 12\). Da alle Produkte \(12\) ergeben, ist Tabelle A antiproportional. 2. Prüfung von Tabelle B auf Produktgleichheit: \(1 \cdot 2 = 2\); \(2 \cdot 4 = 8\). Die Produkte sind nicht gleich, daher ist Tabelle B nicht antiproportional (sie ist proportional, da der Quotient \(y : x = 2\) konstant ist). 3. Berechnung des fehlenden Wertes in Tabelle A: \(x \cdot y = 12 \implies 8 \cdot y = 12 \implies y = 12 : 8 = 1{,}5\).

Antwort

a) Tabelle A beschreibt eine antiproportionale Zuordnung, da das Produkt \(x \cdot y = 12\) für alle gegebenen Paare konstant ist. Bei Tabelle B sind die Produkte \(2\), \(8\), \(18\) und \(32\) nicht konstant. b) Der fehlende Wert in Tabelle A ist \(1{,}5\).
4241888
Der Graph einer antiproportionalen Funktion mit der Gleichung \(y = \frac{k}{x}\) verläuft durch den Punkt \(P(4 \mid 1{,}5)\). a) Bestimme den Wert des Parameters \(k\). b) Überprüfe durch Rechnung, ob der Punkt \(Q(-0{,}5 \mid -12)\) auf diesem Graphen liegt. c) Ein Punkt \(R\) auf dem Graphen hat den \(x\)-Wert \(x_R\). Ein weiterer Punkt \(S\) hat den vierfachen \(x\)-Wert, also \(x_S = 4 \cdot x_R\). Erkläre allgemein, in welchem Verhältnis der \(y\)-Wert von \(S\) zum \(y\)-Wert von \(R\) steht.

Denkanstöße

- Wie hängen \(x\), \(y\) und \(k\) bei einer antiproportionalen Zuordnung zusammen? - Was musst du tun, um zu prüfen, ob ein Punkt die Bedingungen einer Funktionsgleichung erfüllt? - Wenn du eine Variable vervierfachst, wie wirkt sich das auf einen Bruch aus, in dem diese Variable im Nenner steht? - Versuche, den neuen \(y\)-Wert als Vielfaches des alten \(y\)-Werts auszudrücken.

Lösung

1. Berechnung von \(k\): Einsetzen von \(P(4 \mid 1{,}5)\) in \(y = \frac{k}{x}\) ergibt \(1{,}5 = \frac{k}{4}\). Daraus folgt \(k = 1{,}5 \cdot 4 = 6\). 2. Punktprobe für \(Q\): Einsetzen von \(x = -0{,}5\) in \(y = \frac{6}{x}\) ergibt \(y = \frac{6}{-0{,}5} = -12\). Da dies dem gegebenen \(y\)-Wert entspricht, liegt \(Q\) auf dem Graphen. 3. Untersuchung der Änderung: Sei \(y_R = \frac{k}{x_R}\). Für \(x_S = 4 \cdot x_R\) gilt \(y_S = \frac{k}{4 \cdot x_R} = \frac{1}{4} \cdot \frac{k}{x_R} = \frac{1}{4} \cdot y_R\). 4. Ergebnis: Der \(y\)-Wert von \(S\) ist genau ein Viertel des \(y\)-Werts von \(R\).

Antwort

a) \(k = 6\) b) Ja, der Punkt \(Q\) liegt auf dem Graphen, da \(\frac{6}{-0{,}5} = -12\). c) Der \(y\)-Wert von \(S\) ist ein Viertel (\(\frac{1}{4}\)) des \(y\)-Werts von \(R\). Bei einer antiproportionalen Funktion führt die Vervierfachung des \(x\)-Wertes zur Teilung des \(y\)-Wertes durch \(4\).
4262648
Betrachte die Hyperbel mit der Gleichung \(f(x) = \frac{36}{x}\). 1. Bestimme alle Punkte auf dem Graphen, deren Koordinaten \(x\) und \(y\) beide positive, ganze Zahlen sind. 2. Bestimme die Schnittpunkte des Graphen mit der Symmetrieachse \(y = x\). 3. Ein Punkt \(R\) auf dem Graphen hat eine \(x\)-Koordinate, die viermal so groß ist wie seine \(y\)-Koordinate. Bestimme die Koordinaten von \(R\) unter der Bedingung \(x > 0\).

Denkanstöße

- Welche Zahlenpaare ergeben multipliziert genau den Wert im Zähler? - Was bedeutet es für die Koordinaten eines Punktes, wenn er auf der Symmetrieachse der Hyperbel liegt? - Kannst du die Bedingung für den Punkt \(R\) als eine kleine Gleichung schreiben und diese in die Funktionsgleichung einsetzen?

Lösung

1. Gesucht sind Paare \((x | y)\), für die \(x \cdot y = 36\) gilt, wobei \(x, y \in \mathbb{N}\). Dies sind die Teiler von \(36\): \(1, 2, 3, 4, 6, 9, 12, 18, 36\). Die Punkte sind: \((1 | 36)\), \((2 | 18)\), \((3 | 12)\), \((4 | 9)\), \((6 | 6)\), \((9 | 4)\), \((12 | 3)\), \((18 | 2)\) und \((36 | 1)\). 2. Für die Schnittpunkte mit der Symmetrieachse \(y = x\) gilt \(x = \frac{36}{x} \Rightarrow x^2 = 36\). Daraus folgt \(x = 6\) oder \(x = -6\). Die Schnittpunkte sind \(S_1(6 | 6)\) und \(S_2(-6 | -6)\). 3. Gegeben ist \(x = 4y\). Einsetzen in \(y = \frac{36}{x}\) ergibt \(y = \frac{36}{4y}\). Multiplikation mit \(4y\) führt zu \(4y^2 = 36\), also \(y^2 = 9\). Da \(x > 0\) sein soll, muss auch \(y > 0\) gelten, also \(y = 3\). Damit ist \(x = 4 \cdot 3 = 12\). Der Punkt ist \(R(12 | 3)\).

Antwort

1. Punkte: \((1 | 36), (2 | 18), (3 | 12), (4 | 9), (6 | 6), (9 | 4), (12 | 3), (18 | 2), (36 | 1)\) 2. Schnittpunkte mit der Symmetrieachse \(y = x\): \(S_1(6 | 6)\) und \(S_2(-6 | -6)\) 3. Punkt \(R(12 | 3)\)
4119558
Um eine Baugrube für ein neues Schwimmbecken auszuheben, benötigen \(4\) identische Bagger \(15\,\text{Stunden}\). a) Welche Art von Zuordnung liegt vor, wenn man der Anzahl der Bagger die benötigte Zeit zuordnet? b) Erstelle eine Tabelle, die zeigt, wie lange \(1, 2, 6\) und \(10\) Bagger für dieselbe Arbeit benötigen würden. c) Gib eine Formel an, mit der man die Zeit \(t\) (in \(\text{h}\)) berechnen kann, wenn die Anzahl der Bagger \(n\) bekannt ist.

Denkanstöße

- Überlege: Wenn mehr Bagger arbeiten, brauchen sie dann mehr oder weniger Zeit? - Gibt es einen Wert, der immer gleich bleibt, wenn man die Anzahl der Bagger mit ihrer Zeit multipliziert? - Wie würdest du rechnen, wenn nur ein einziger Bagger die ganze Arbeit alleine machen müsste?

Lösung

1. Da mehr Bagger weniger Zeit benötigen (und die doppelte Anzahl an Baggern die halbe Zeit benötigt), handelt es sich um eine antiproportionale Zuordnung. 2. Ein einzelner Bagger würde für dieselbe Arbeit \(60\,\text{Stunden}\) benötigen. 3. Berechnung der Tabellenwerte durch Division des konstanten Produktwerts durch die Baggeranzahl \(n\): - Für \(n = 1\): \(60 : 1 = 60\,\text{h}\) - Für \(n = 2\): \(60 : 2 = 30\,\text{h}\) - Für \(n = 6\): \(60 : 6 = 10\,\text{h}\) - Für \(n = 10\): \(60 : 10 = 6\,\text{h}\) 4. Die Formel lautet: \(t = \frac{60}{n}\).

Antwort

a) Es handelt sich um eine antiproportionale Zuordnung. Der konstante Produktwert ist \(60\). b) <table> <tr><td>Anzahl Bagger \(n\)</td><td>1</td><td>2</td><td>6</td><td>10</td></tr> <tr><td>Zeit \(t\) in \(\text{h}\)</td><td>60</td><td>30</td><td>10</td><td>6</td></tr> </table> c) Die Formel lautet: \(t = \frac{60}{n}\).
4119618
In der folgenden Tabelle, die eine antiproportionale Zuordnung darstellen soll, hat sich ein Fehler eingeschlichen. a) Welches Wertepaar passt nicht zu den anderen? b) Wie müsste der \(y\)-Wert dieses Paares korrekt lauten, damit die gesamte Tabelle antiproportional ist? <table> <tbody> <tr><td>\(x\)</td><td>\(3\)</td><td>\(5\)</td><td>\(6\)</td><td>\(12\)</td><td>\(15\)</td></tr> <tr><td>\(y\)</td><td>\(20\)</td><td>\(12\)</td><td>\(10\)</td><td>\(6\)</td><td>\(4\)</td></tr> </tbody> </table>

Denkanstöße

- Prüfe für jedes Paar, ob das Produkt dasselbe Ergebnis liefert. - Welches Ergebnis tritt am häufigsten auf? Das ist wahrscheinlich dein Zielwert. - Sobald du den richtigen Produktwert kennst, kannst du den fehlerhaften Wert korrigieren.

Lösung

1. Berechnung der Produkte \(x \cdot y\) zur Identifikation des konstanten Faktors: \(3 \cdot 20 = 60\) \(5 \cdot 12 = 60\) \(6 \cdot 10 = 60\) \(12 \cdot 6 = 72\) (Abweichung) \(15 \cdot 4 = 60\) 2. Das Paar \((12; 6)\) ist fehlerhaft, da sein Produkt nicht \(60\) ist. 3. Korrektur des \(y\)-Wertes für \(x = 12\): \(y = 60 : 12 = 5\).

Antwort

a) Das Wertepaar \((12; 6)\) ist falsch. b) Der korrekte \(y\)-Wert müsste \(5\) lauten, da \(12 \cdot 5 = 60\).
4119648
In einer Getränkefabrik füllen \(4\) baugleiche Abfüllanlagen den Inhalt eines großen Vorratstanks in genau \(90\,\text{Minuten}\) ab. a) Wie viele Minuten würde die Abfüllung dauern, wenn eine der Anlagen wegen Wartungsarbeiten ausfällt und nur \(3\) Anlagen arbeiten? b) Ein Auszubildender rechnet aus: „Wenn wir \(100\) solcher Anlagen gleichzeitig nutzen könnten, wäre der Tank in weniger als \(4\,\text{Minuten}\) leer.“ Überprüfe seine Rechnung. c) Nenne einen Grund, warum die mathematische Vorhersage aus Aufgabenteil b) in der Realität wahrscheinlich nicht exakt eintreffen würde, selbst wenn man \(100\) Anlagen hätte.

Denkanstöße

- Wie viel Zeit würde eine einzige Anlage insgesamt benötigen? - Kannst du diesen Gesamtwert nutzen, um die Zeit für jede beliebige Anzahl von Anlagen zu berechnen? - Denke bei der letzten Teilaufgabe an praktische Hindernisse: Passt alles unendlich oft nebeneinander? Fließt Flüssigkeit unendlich schnell durch ein Rohr?

Lösung

1. Berechnung des konstanten Produktwerts: \(4 \cdot 90 = 360\). Eine einzelne Anlage würde für den Vorgang \(360\,\text{Minuten}\) benötigen. 2. Zu a): Bei \(3\) Anlagen berechnet man \(360 : 3 = 120\). Die Abfüllung dauert \(120\,\text{Minuten}\). 3. Zu b): Bei \(100\) Anlagen berechnet man \(360 : 100 = 3{,}6\). Da \(3{,}6 < 4\) ist, hat der Auszubildende rein rechnerisch recht. 4. Zu c): In der Realität gibt es physikalische Grenzen. Zum Beispiel könnten die Zuleitungen des Tanks nicht genug Flüssigkeit für \(100\) Anlagen gleichzeitig liefern, oder die Anlagen stünden sich gegenseitig im Weg (Platzmangel).

Antwort

a) Die Abfüllung dauert \(120\,\text{Minuten}\). b) Die Rechnung stimmt, da \(360 : 100 = 3{,}6\) und \(3{,}6 < 4\). c) Mögliche Gründe: Begrenzte Kapazität der Zuleitungen, Platzmangel für so viele Anlagen oder gegenseitige Beeinflussung der Maschinen.
4119738
Zwei verschiedene Rechtecke haben den gleichen Flächeninhalt von \(24\,\text{cm}^2\). Rechteck A hat die Seitenlängen \(x\) und \(y\). Es gilt \(x \cdot y = 24\). Rechteck B hat die Seitenlängen \(a\) und \(b\). Hierbei ist die Seite \(a\) immer genau \(2\,\text{cm}\) länger als die Seite \(x\) von Rechteck A. a) Stelle eine Formel auf, mit der man die Seitenlänge \(b\) von Rechteck B direkt in Abhängigkeit von \(x\) berechnen kann. b) Berechne die Seitenlänge \(b\), wenn \(x = 4\,\text{cm}\) ist. c) Wenn \(x = 4\,\text{cm}\) ist, wie lang ist dann die Seite \(y\) von Rechteck A? Vergleiche \(y\) und \(b\) und gib an, um wie viel Zentimeter sich die Seitenlängen unterscheiden.

Denkanstöße

- Drücke zuerst die neue Seite \(a\) durch \(x\) aus. - Nutze die Flächeninhaltsformel für das zweite Rechteck. - Setze den gegebenen Wert für \(x\) nacheinander in die Bedingungen für beide Rechtecke ein.

Lösung

1. Bestimmung von \(a\): Da \(a\) um \(2\,\text{cm}\) länger als \(x\) ist, gilt \(a = x + 2\). 2. Aufstellen der Formel für \(b\): Der Flächeninhalt von Rechteck B ist \(a \cdot b = 24\). Einsetzen von \(a\) ergibt \((x + 2) \cdot b = 24\). Umgestellt nach \(b\): \(b = \frac{24}{x + 2}\). 3. Berechnung für \(x = 4\): \(b = \frac{24}{4 + 2} = \frac{24}{6} = 4\). Die Seite \(b\) ist \(4\,\text{cm}\) lang. 4. Berechnung von \(y\) für \(x = 4\): Aus \(x \cdot y = 24\) folgt \(4 \cdot y = 24\), also \(y = 6\,\text{cm}\). 5. Vergleich: \(y = 6\,\text{cm}\) und \(b = 4\,\text{cm}\). Die Seite \(b\) ist um \(2\,\text{cm}\) kürzer als die Seite \(y\).

Antwort

a) \(b = \frac{24}{x + 2}\) b) \(b = 4\,\text{cm}\) c) \(y = 6\,\text{cm}\). Die Seite \(b\) ist um \(2\,\text{cm}\) kürzer als die Seite \(y\).
4140018
Gegeben sind zwei Funktionen \(f\) und \(g\) mit den Gleichungen \(f(x) = \frac{18}{x}\) und \(g(x) = \frac{36}{x}\). a) Berechne für beide Funktionen die Funktionswerte an der Stelle \(x = 3\). b) Für einen festen Funktionswert \(y_0 > 0\) bezeichne \(x_f\) die Stelle mit \(f(x_f) = y_0\) und \(x_g\) die Stelle mit \(g(x_g) = y_0\). Bestimme das Verhältnis \(\frac{x_g}{x_f}\). c) Vergleiche die Graphen im ersten Quadranten bei gleichen positiven \(x\)-Werten und bei gleichen positiven Funktionswerten. Welcher Graph liegt jeweils weiter von der entsprechenden Koordinatenachse entfernt?

Denkanstöße

- Setze in Teil a) \(x=3\) in beide Funktionsgleichungen ein. - Stelle in Teil b) beide Gleichungen nach \(x\) um und bilde das Verhältnis. - Vergleiche in Teil c) einmal die \(y\)-Werte bei gleichem \(x\) und einmal die \(x\)-Werte bei gleichem \(y\).

Lösung

1. Berechnung der Werte für \(x=3\): \(f(3) = \frac{18}{3} = 6\) und \(g(3) = \frac{36}{3} = 12\). 2. Bestimmung der Stellen für \(y_0>0\): \(x_f = \frac{18}{y_0}\) und \(x_g = \frac{36}{y_0}\). Damit ist \(\frac{x_g}{x_f} = \frac{36/y_0}{18/y_0} = 2\). 3. Für dasselbe \(x>0\) gilt \(g(x)=2f(x)\). Der Punkt auf dem Graphen von \(g\) liegt daher doppelt so hoch über der \(x\)-Achse. Für denselben Funktionswert \(y_0>0\) gilt \(x_g=2x_f\); der Punkt auf dem Graphen von \(g\) liegt doppelt so weit rechts von der \(y\)-Achse. Der Graph von \(g\) ist gegenüber dem von \(f\) gestreckt, nicht verschoben.

Antwort

a) \(f(3) = 6\); \(g(3) = 12\) b) \(\frac{x_g}{x_f} = 2\). c) Bei gleichem positiven \(x\) liegt der Graph von \(g\) weiter von der \(x\)-Achse entfernt; bei gleichem positiven Funktionswert liegt er weiter von der \(y\)-Achse entfernt. Es handelt sich um eine Streckung, nicht um eine Verschiebung.
4141908
Ein Team von \(4\) Gärtnern benötigt \(6\) Stunden, um die Hecken in einem Park zu schneiden. Wir nehmen an, dass alle Gärtner gleich schnell arbeiten. a) Berechne, wie viele Stunden \(3\) Gärtner für die gleiche Arbeit benötigen würden. b) Wie viele Gärtner müssten insgesamt eingesetzt werden, wenn die Arbeit bereits nach \(3\) Stunden erledigt sein soll? Begründe deine Antwort mithilfe der Antiproportionalität.

Denkanstöße

- Überlege dir zuerst, wie viele Stunden ein einzelner Gärtner alleine für die gesamte Arbeit brauchen würde. - Was passiert mit der Zeit, wenn weniger Leute mithelfen? - Wenn die Zeit halbiert werden soll, was muss dann mit der Anzahl der Arbeiter passieren?

Lösung

1. Bestimmung des Gesamtaufwands (Produktgleichheit): Da \(4\) Gärtner \(6\) Stunden brauchen, beträgt der Gesamtaufwand \(4 \cdot 6 = 24\) Arbeitsstunden. 2. Berechnung für \(3\) Gärtner: Um die Zeit \(t\) zu finden, rechnen wir \(24 : 3 = 8\). \(3\) Gärtner benötigen also \(8\) Stunden. 3. Berechnung für eine Zielzeit von \(3\) Stunden: Um die Anzahl der Gärtner \(n\) zu finden, rechnen wir \(24 : 3 = 8\). 4. Begründung: Bei antiproportionalen Zuordnungen ist das Produkt der Größen konstant. Wenn die Zeit halbiert wird (von \(6\) auf \(3\) Stunden), muss sich die Anzahl der Gärtner verdoppeln (von \(4\) auf \(8\) Gärtner).

Antwort

a) \(3\) Gärtner benötigen \(8\) Stunden. b) Es müssten \(8\) Gärtner eingesetzt werden. Da die Zeit von \(6\) auf \(3\) Stunden halbiert wird, muss die Anzahl der Gärtner verdoppelt werden (\(4 \cdot 2 = 8\)), um das konstante Produkt von \(24\) Arbeitsstunden beizubehalten.
4141968
Bei einer antiproportionalen Zuordnung gehört zum Wert \(x = 2{,}5\) der Wert \(y = 16\). a) Berechne den Proportionalitätsfaktor. b) Erkläre ohne Rechnung, wie sich der \(y\)-Wert verändert, wenn der \(x\)-Wert vervierfacht wird. Welcher neue \(y\)-Wert ergibt sich daraus? c) Bestimme den \(x\)-Wert, für den \(y = 10\) gilt.

Denkanstöße

- Wenn \(x\) mit einem Faktor multipliziert wird, durch welchen Faktor muss \(y\) geteilt werden, damit \(x \cdot y\) gleich bleibt? - Kannst du die Regel „Je mehr, desto weniger“ hier präzisieren? - Wenn das Produkt zweier Zahlen immer \(40\) sein muss und eine Zahl \(10\) ist, wie groß ist dann die andere?

Lösung

1. Berechnung des Proportionalitätsfaktors: \(k = 2{,}5 \cdot 16 = 40\). 2. Analyse der Veränderung: Bei einer antiproportionalen Zuordnung führt die Multiplikation der einen Größe mit einem Faktor zur Division der anderen Größe durch denselben Faktor. Wenn \(x\) mit \(4\) multipliziert wird, wird \(y\) durch \(4\) geteilt. 3. Berechnung des neuen \(y\)-Wertes: \(16 : 4 = 4\). 4. Berechnung des \(x\)-Wertes für \(y = 10\): Aus \(x \cdot 10 = 40\) folgt \(x = 40 : 10 = 4\).

Antwort

a) Der Proportionalitätsfaktor ist \(40\). b) Wenn \(x\) vervierfacht wird, wird der \(y\)-Wert geviertelt (durch \(4\) geteilt). Der neue \(y\)-Wert ist \(4\). c) Für \(y = 10\) ist \(x = 4\).
4262588
Betrachte die Funktion \(g(x) = -\frac{9}{x}\). 1. In welchen Quadranten des Koordinatensystems verläuft der Graph dieser Funktion? Begründe deine Entscheidung. 2. Berechne die Koordinaten der Schnittpunkte des Graphen von \(g\) mit der Geraden \(y = -x\). 3. Zeige rechnerisch, dass der Graph von \(g\) keinen Schnittpunkt mit der Geraden \(y = x\) besitzt. 4. Der Graph einer Funktion \(y = \frac{k}{x}\) ist punktsymmetrisch zum Ursprung. Prüfe dies für die Funktion \(g\), indem du untersuchst, ob für einen beliebigen Punkt \((x|y)\) auf dem Graphen auch der Punkt \((-x|-y)\) die Funktionsgleichung erfüllt.

Denkanstöße

- Erinnere dich an die Vorzeichenregeln bei der Division. - Schnittpunkte findest du, indem du die Funktionsterme der beiden Kurven gleichsetzt. - Kann das Quadrat einer Zahl negativ sein? - Was bedeutet Punktsymmetrie zum Ursprung für die Koordinaten eines Punktes?

Lösung

1. Da \(k = -9\) negativ ist, haben \(x\) und \(y\) immer unterschiedliche Vorzeichen. Ist \(x > 0\), ist \(y < 0\) (IV. Quadrant). Ist \(x < 0\), ist \(y > 0\) (II. Quadrant). 2. Gleichsetzen: \(-\frac{9}{x} = -x \implies \frac{9}{x} = x \implies 9 = x^2 \). Die Lösungen sind \(x_1 = 3\) und \(x_2 = -3\). Die Punkte sind \(S_1(3|-3)\) und \(S_2(-3|3)\). 3. Gleichsetzen: \(-\frac{9}{x} = x \implies -9 = x^2\). Da das Quadrat einer reellen Zahl niemals negativ sein kann, gibt es keine Lösung und somit keine Schnittpunkte. 4. Ein Punkt \((x|y)\) liegt auf dem Graphen, wenn \(y = -\frac{9}{x}\). Setzt man \((-x|-y)\) ein: \(-y = -\frac{9}{-x} \implies -y = \frac{9}{x} \implies y = -\frac{9}{x}\). Dies entspricht der ursprünglichen Gleichung, womit die Punktsymmetrie bestätigt ist.

Antwort

1. II. und IV. Quadrant, da \(x\) und \(y\) unterschiedliche Vorzeichen haben müssen. 2. \(S_1(3|-3)\) und \(S_2(-3|3)\). 3. Die Gleichung \(x^2 = -9\) hat keine reelle Lösung. 4. Die Punktprobe für \((-x|-y)\) führt zur korrekten Gleichung \(y = -\frac{9}{x}\).

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