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Gegeben ist die Funktion \(f: x \mapsto \frac{2x^2 + 18}{x^2 - 6x + 9}\) mit der Definitionsmenge \(D_f \subseteq \mathbb{R}\).
a) Bestimme die maximale Definitionsmenge \(D_f\) und berechne den Funktionswert an der Stelle \(x = 0\).
b) Weise rechnerisch nach, dass die Funktion \(f\) keine Nullstellen besitzt.
Denkanstöße
- Wann ist ein Bruch definiert? Überlege, für welche Werte der Nenner null wird.
- Wie berechnet man den Wert einer Funktion für eine bestimmte Zahl?
- Unter welcher Bedingung kann ein Bruch den Wert null annehmen?
- Betrachte die Gleichung für den Zähler – gibt es eine reelle Zahl, deren Quadrat negativ ist?
Lösung
1. Zur Bestimmung der Definitionsmenge wird der Nenner gleich null gesetzt: \(x^2 - 6x + 9 = 0\). Mithilfe der zweiten binomischen Formel folgt \((x - 3)^2 = 0\), woraus sich die Definitionslücke \(x = 3\) ergibt. Somit ist \(D_f = \mathbb{R} \setminus \{3\}\).
2. Der Funktionswert an der Stelle \(x = 0\) wird durch Einsetzen berechnet: \(f(0) = \frac{2 \cdot 0^2 + 18}{0^2 - 6 \cdot 0 + 9} = \frac{18}{9} = 2\).
3. Für die Nullstellen wird der Zähler gleich null gesetzt: \(2x^2 + 18 = 0\). Dies führt auf \(x^2 = -9\). Da diese Gleichung im Bereich der reellen Zahlen keine Lösung besitzt, hat die Funktion \(f\) keine Nullstellen.
Antwort
a) \(D_f = \mathbb{R} \setminus \{3\}\); \(f(0) = 2\)
b) Da die Gleichung \(2x^2 + 18 = 0\) bzw. \(x^2 = -9\) keine reelle Lösung hat, existieren keine Nullstellen.
